Adé Bonsfeld!

Der Kirchsaal in Bonsfeld

Künftig soll unsere Gemeindearbeit in einem dann frisch renovierten Alten Vereinshaus konzentriert werden.

Unsere Gemeindeglieder werden weniger. Stärker als die Kirchenaustritte wiegt dabei der demographische Wandel. Es gibt mehr Sterbefälle als Geburten. Wir sind leider zu klein geworden, um uns die Kosten eines nicht ausgelasteten Gemeindezentrums leisten zu können.

Deswegen werden wir, liebe Gemeinde, Bonsfeld als Gottesdienststätte schließen und versuchen das Gebäude zu veräußern, um den Zeithorizont unserer Gemeinde in die Zukunft zu erweitern. Am 30. Juni 2024 werden wir uns mit einer großen Feier von unserem Gebäude dankbar und traurig verabschieden.

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Ein Treffpunkt für die Gemeindemitglieder des Bezirks Bonsfeld

Kirchsaal BonsfeldAm Ende des 19. Jahrhunderts entschloss sich das Presbyterium, für den wachsenden Bezirk Bonsfeld in der Hüserstr. 36 ein Gemeindehaus zu errichten. Der Bau aus roten Ziegeln mit Schieferdach entstand in den Jahren 1901 /1902 nach Plänen des Regierungsbaumeisters Fritsche aus Düsseldorf. Das Haus umfasste im wesentlichen Räume für eine ‚Kleinkinderschule‘, die Wohnung für die Lehrerin und einen Kirch- und Veranstaltungssaal von ca. 120 qm.

Der Saal wurde wohl von Anfang an zu regelmäßigen Gottesdienstzwecken genutzt, denn es war eine Stahlglocke vorhanden und eine kleine Orgel eines unbekannten Orgelbaumeisters aus dem Jahre 1870 wurde aufgestellt. Allerdings beklagte sich bereits 1910 der Kirchmeister, dass der Bau Anlass zu Klagen gäbe. Es wurde ein erster Umbau notwendig, der hauptsächlich die ‚Kleinkinderschule‘ vergrößerte. 1930 wurde dann noch eine Empore eingebaut. In den kommenden zwei Jahrzehnten veränderte sich das Gemeindehaus äußerlich nicht. Reparaturen und Umbauten erfolgten nur im Inneren, wie z. B. an der Heizung.

Im Jahre 1955 wurde der Entschluss umgesetzt, auf dem angrenzenden Gelände einen Kindergarten zu errichten. Damit wurden die Räume im Gemeindehaus frei und der geplante große Umbau konnte beginnen. Nach Plänen der Architekten Dr. Steinmann und Ulrich Voßbeck wurde der Kirchsaal auf seine heutige Größe von ca. 218 qm erweitert. 300 Menschen finden jetzt im Saal Platz. Eine Orgelempore entstand ebenfalls.

Der Altar im Kirchsaal BonsfeldAls besonders sichtbares und hörbares Zeichen für eine Gottesdienststätte entstand etwas vom Gebäude abgesetzt in moderner Bauweise ein Glockenturm. Die alte Glocke wurde zusammen mit zwei neuen Glocken aus der Gießerei des Bochumer Vereins wieder aufgehängt. Vor allem die außerordentlich große Spendenfreudigkeit der Gemeindemitglieder machte dies möglich. Ebenfalls wurde eine neue Orgel der Fa. Peter aus Köln installiert. Am 30.11.1958 war alles fertig und es wurde ein Festgottesdienst gefeiert.

Seitdem hat es keine grundlegenden Änderungen mehr gegeben. Anpassungen der Räume an die sich verändernden Nutzungen und als Reaktion auf technischen Fortschritt gab es natürlich immer. Letzte größere Renovierungen fanden 1979 für das Gemeindehaus und 1984 für den Kirchsaal statt. Die Orgel musste 1975 gründlich überholt werden.

Gemeindehaus und Kirchsaal Hüserstraße sind – auch in Verbindung mit dem angrenzenden Kindergarten und dem Pfarrhaus – ein wichtiger Treffpunkt für die Gemeindemitglieder des Bezirks Bonsfeld. Die Gebäude und die Aktivitäten in ihnen und um sie, wie z. B. die regelmäßigen sonntäglichen Gottesdienste, sind Zeichen einer lebendigen evangelischen Gemeinde.

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Der Kirchsaal in Bonsfeld

Feier mit uns von zu Hause aus. Zünde eine Kerze an und bete mit uns.
Das Alte Vereinshaus ist seit 150 Jahre im Besitz der Evangelischen Kirchengemeinde Langenberg. Und durch den Verkauf der Gemeindehäuser Eichenkreuzhöhe und Feldstraße erhält das Alte Vereinshaus als Gemeindehaus in Zukunft. Aber eine noch zentralere Bedeutung für die evangelische Gemeindearbeit. Heute spricht zum Glück niemand mehr davon. Aber dass das Alte Vereinshaus vor der kommunalen Neugliederung 1975 fast der Langenberger Stadtplanung zum Opfer gefallen wäre. Und dies ist nur ein dunkler Punkt in seiner langen Geschichte.
Länger als 130 Jahre gingen Generationen von Kindern im dortigen Kindergarten ein und aus. Und als Räumlichkeiten und Spielflächen den Erfordernissen nicht mehr genügten. Und die Gemeinde den Kindergarten zum 30. Juni 1985 auflöste.
Das Haus wurde aber mit hohem Kostenaufwand renoviert und umgebaut. Dabei mussten Auflagen des Denkmalschutzes beachtet werden. Weil die Stadt Velbert das Gebäude am 26. März 1986 unter Denkmalschutz stellte.

Der Kirchsaal in Bonsfeld

Feier mit uns von zu Hause aus. Zünde eine Kerze an und bete mit uns.
Das Alte Vereinshaus ist seit 150 Jahre im Besitz der Evangelischen Kirchengemeinde Langenberg. Und durch den Verkauf der Gemeindehäuser Eichenkreuzhöhe und Feldstraße erhält das Alte Vereinshaus als Gemeindehaus in Zukunft. Aber eine noch zentralere Bedeutung für die evangelische Gemeindearbeit. Heute spricht zum Glück niemand mehr davon. Aber dass das Alte Vereinshaus vor der kommunalen Neugliederung 1975 fast der Langenberger Stadtplanung zum Opfer gefallen wäre. Und dies ist nur ein dunkler Punkt in seiner langen Geschichte.
Länger als 130 Jahre gingen Generationen von Kindern im dortigen Kindergarten ein und aus. Und als Räumlichkeiten und Spielflächen den Erfordernissen nicht mehr genügten. Und die Gemeinde den Kindergarten zum 30. Juni 1985 auflöste.
Das Haus wurde aber mit hohem Kostenaufwand renoviert und umgebaut. Dabei mussten Auflagen des Denkmalschutzes beachtet werden. Weil die Stadt Velbert das Gebäude am 26. März 1986 unter Denkmalschutz stellte.

Der Kirchsaal in Bonsfeld

Feier mit uns von zu Hause aus. Zünde eine Kerze an und bete mit uns.
Das Alte Vereinshaus ist seit 150 Jahre im Besitz der Evangelischen Kirchengemeinde Langenberg. Und durch den Verkauf der Gemeindehäuser Eichenkreuzhöhe und Feldstraße erhält das Alte Vereinshaus als Gemeindehaus in Zukunft. Aber eine noch zentralere Bedeutung für die evangelische Gemeindearbeit. Heute spricht zum Glück niemand mehr davon. Aber dass das Alte Vereinshaus vor der kommunalen Neugliederung 1975 fast der Langenberger Stadtplanung zum Opfer gefallen wäre. Und dies ist nur ein dunkler Punkt in seiner langen Geschichte.
Länger als 130 Jahre gingen Generationen von Kindern im dortigen Kindergarten ein und aus. Und als Räumlichkeiten und Spielflächen den Erfordernissen nicht mehr genügten. Und die Gemeinde den Kindergarten zum 30. Juni 1985 auflöste.
Das Haus wurde aber mit hohem Kostenaufwand renoviert und umgebaut. Dabei mussten Auflagen des Denkmalschutzes beachtet werden. Weil die Stadt Velbert das Gebäude am 26. März 1986 unter Denkmalschutz stellte.

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